Motocross - Rectangle.tif

Motocross – eine Sportart die Perfektion verlangt

Adrenalin gemischt mit Aufregung, dem Geruch von Benzin in der Luft und gespannter Vorfreude. Anspruchsvoll, schmutzig, anstrengend und voller kalkulierter Risiken. Die Fahrer brauchen eine besondere Art von Intelligenz – sie müssen in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen, die Strecke lesen und wissen, bis zu welchem Punkt sie ihr Motorrad voll beanspruchen können.

PG Hjortmarker repariert das Motorrad des Fahrers, der Schwedens größte Hoffnung bei der anstehenden Weltmeisterschaft ist: sein Sohn Eddie. Er gehört zum Rennteam CEC I.S. Racing, einem lettischen Team, das auf junge Fahrer aus Norwegen, Schweden, Lettland und den USA setzt. Eddie fährt Rennen, seit er sieben Jahre alt ist und seinen Motorrollerführerschein machte. Heute ist er 20 Jahre alt und in seiner Sportart eine wahre Berühmtheit. 
 
Das Team hilft jungen Fahrern, mit dem Sport zu wachsen, und schafft ihnen schon am Anfang ihrer Karriere die besten Bedingungen. „Deutsche und niederländische Teams sind im Moment sehr stark, aber Schweden war vor nicht all zu langer Zeit auch eines der führenden Länder.“
 
Mitten in dieser Männerdomäne treffen wir Aleksandra Steinberg. Sie ist Teammanagerin und verantwortlich für PR, Sponsoren und alles Praktische wie Transport und Zeitpläne, damit das Team auf Spitzenniveau funktionieren kann. „Es gibt immer viel zu tun: die Zeitpläne der Fahrer managen, viele kleine und große Probleme lösen, während der Rennen bei den Motorrädern zur Hand gehen“, meint sie. 
 
Nach jedem Rennen wird das Motorrad auseinandergenommen und jeder Teil der Maschine geprüft, gereinigt und geputzt. „Wir verwenden grundsätzlich Papier von Tork“, sagt PG Hjortmarker. „Wir haben lange Zeit das blaue Papier verwendet. Aktuell testen wir das doppellagige weiße Papier, und es ist einfach toll. Es ist wahnsinnig saugfähig – selbst die extrem zähflüssige Bremsflüssigkeit ist kein Problem mehr.“
 
„Motocross ist sehr teuer, wie alle hochtechnischen Sportarten“, meint Aleksandra Steinberg. „Wir sind so froh, dass Tork unser Sponsor ist. Die Marke ist groß und stabil, unterstützt uns und glaubt an uns. Wir sind um die Hilfe und die Unterstützung, die wir erhalten, sehr dankbar. Dadurch können wir mit jungen Fahrern weiterarbeiten und ihnen helfen, Höchstleistungen zu erzielen.“

Es ist wahnsinnig saugfähig – selbst die extrem zähflüssige Bremsflüssigkeit ist kein Problem mehr.

PG Hjortmarker

Mechaniker im Rennteam CEC I.S. Racing