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Weniger Beschwerden durch intelligente Waschräume

Wenn Sie jährlich für über eine Million Besucher Sporttraining auf höchstem Qualitätsniveau anbieten, zählt jedes Detail. Das Sportcenter IKSU in Umeå (Schweden) umfasst 22.000 Quadratmeter und verfügt über einfach alles – von Fitnessstudios und Schwimmbädern bis hin zu Kletterwänden und Hallen-Spielfeldern für Beach-Volleyball. Das bedeutet aber auch, dass es unzählige Waschräume gibt. Deshalb entschied sich der größte Sportkomplex in den nordischen Ländern, seine Waschräume intelligent zu gestalten – um Beschwerden zu vermeiden und eine völlig neue Reinigungslogik zu bieten.

Facility_management.jpg„Wir analysieren ständig das Kunden-Feedback und stellten fest, dass die Reinigung von Zeit zu Zeit als Problem genannt wurde. Gelegentlich hatten wir Schwierigkeiten, die Qualität der Reinigung und das Nachfüllen von Seife und Papier sicherzustellen, besonders abends zu den Spitzenbesuchszeiten“, sagt Bo Andersson, Anlagenmanager und Leiter des IKSU-Facility-Managements.


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Aufgrund der Größe der Anlagen erbrachte IKSUs Partner Norrlands Miljövård (NMV) täglich bereits 64 Personenstunden Reinigungsdienstleistungen. Allerdings entschieden NMV und das Facility-Management von IKSU gemeinsam, die Qualität noch weiter zu verbessern und etwas Neues auszuprobieren. Sie führten Tork EasyCube™ ein – ein digitaler Dienst, der 300 Spender in der gesamten Anlage verbindet. Der Dienst liefert Echtzeitinformationen zum Reinigungs- und Nachfüllbedarf.


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Tork EasyCube™ bot neue Einblicke hinsichtlich der tatsächlichen Nutzung der Anlagen durch die Besucher und ermöglicht dem Reinigungspersonal somit, sich auf die am häufigsten frequentierten Bereiche zu konzentrieren. „Früher würde bei den Kontrollen lediglich einer von vier Spendern nachgefüllt. Es war eine monotone Routine, überall musste überprüft werden“, sagt André Söderberg, eine Reinigungskraft von NMV in IKSU.


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In IKSU haben sich die arbeitsintensiven Abendschichten zu bedarfsorientierter Reinigung verändert. Ohne Zeitverschwendung lassen sich die Aufgaben einfacher pünktlich erledigen und die Anlagen in besserem Zustand an die nächste Schicht übergeben.


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„In großen Anlagen wie IKSU muss man manchmal bis zu zehn Minuten laufen, um einen Waschraum zu überprüfen. Während einer durchschnittlichen Schicht gehen wir etwa 10.000 Schritte. Tork EasyCube™ sorgt dafür, dass jeder dieser Schritte zählt“, sagt Malin Sjöberg, Leiterin NMV-Service bei IKSU.


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Tork EasyCube™ hat die Motivation des Personals verbessert – als monoton und langweilig empfundene Aufgaben werden als wichtig wahrgenommen, wenn man in Echtzeit erkennt, was benötigt wird. Das führt dazu, dass die Reinigungskräfte weniger gestresst sind, effektiver arbeiten und mehr sauber machen können.

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„Wenn das System erst einmal eingeführt ist, kann man sich kaum noch vorstellen, ohne es zu arbeiten. Es macht die Arbeit wesentlich sinnvoller, und sie macht Spaß. Ich spüre, dass ich mehr Energie habe, wenn ich weiß, dass alles, was ich tue, einen Sinn hat“, sagt André Söderberg.


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Beschwerden über leere Spender gibt es überhaupt nicht mehr, und die Kunden sind zufrieden mit der Reinigung bei IKSU. Mithilfe der durch das System gewonnenen Einsichten, konnte das Managementteam neue Entscheidungen mit langfristigen Auswirkungen auf das Geschäft von IKSU treffen.


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„Ich hatte unterschätzt, was mit diesem System möglich wird. Unser Managementteam hatte schon über den Bau neuer Umkleideräume nachgedacht, um das Qualitätsproblem hinsichtlich der Reinigung zu lösen“, sagt Bo Andersson.


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Früher wurde bei den Kontrollen lediglich einer von vier Spendern nachgefüllt. Es war eine monotone Routine; überall musste überprüft werden. Jetzt weiß ich mit nur einem Blick auf das Tablet am Reinigungswagen genau, was gebraucht wird.

André Söderberg

Reinigungskraft von Norrlands Miljövård bei IKSU