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Ein kleiner Fehler, und schon ist es aus

Ohne diese Menschen würde die norwegische Ski-Nationalmannschaft nicht so geschmeidig dahingleiten.

Die meisten von uns verfolgen Skirennen ja nur von der bequemen Couch aus. Im Fernsehen sieht es oft so aus, als würden die Skifahrer mühelos über den Schnee sausen. Der Grund, warum sie so schnell unterwegs sein können, sind allerdings die unbekannten Helden des Skiteams – die Skiwachser.
 
Beitostølen, Norwegen. Wir treffen Knut Nystad, den Chef-Skiwachser. Sein Team ist in einem umgestalteten Wohnwagen fleißig bei der Arbeit – es bereitet sich auf die Weltmeisterschaft im Februar 2015 vor. Alles muss getestet werden: wie griffig und rutschig die Skier sind, und welche Kombination aus Chemikalien am besten funktioniert.
 
Hohe Erwartungen
 
Sein Team beginnt schon früh mit den Vorbereitungen. Es müssen umfassende Tests durchgeführt werden.
 
„Meine Mitarbeiter haben ein anspruchsvolles Arbeitsumfeld; sie müssen viel reisen, haben lange Arbeitstage, und an ihre Leistung werden hohe Ansprüche gestellt“, berichtet Nystad.
 
Er fährt fort: „Von den norwegischen Skiläufern wird erwartet, dass sie erfolgreich sind und Goldmedaillen mit nach Hause bringen. Wenn das nicht passiert, wie etwa in Sotschi, wird als allererstes hinterfragt, ob es an den Skiern gelegen hat.“
 
Für Top-Ergebnisse braucht man Experten-Teams
 
Einige der Skiwachser sind direkt für die Skiläufer verantwortlich. Sie stellen die Skier zusammen, warten sie und überprüfen und wachsen sie vor den Wettbewerben. Der „Griffigkeits-Chef" hat die Aufgabe, die richtigen Produkte – Grundwachse, neue Mischungen, Methoden oder Beschichtungen – zu finden, damit die Skier genug Halt haben, wenn sie diesen benötigen. Sie müssen aber auch gleiten können, und das ist die Aufgabe des „Gleit-Chefs". Weil es sich dabei um eine große Aufgabe handelt, arbeitet der Gleit-Chef mit einem Assistenten zusammen, um die besten Methoden, Gleiter, Puder und Mischungen zu finden.
 
Das Team benötigt gute Partner und Materialien, um erstklassige Ergebnisse liefern zu können. Wenn man im Laufe einer Saison ein paar Hundert Skier immer wieder vorbereitet und reinigt, fällt eine Menge Abfall an, sofern man nicht eine optimale Lösung dafür parat hat. Mit fusselarmen und feuchten Reinigungstüchern sowie Papierhandtüchern in Spendern über den Arbeitsplätzen der Wachser geht die Arbeit reibungslos von der Hand. Nicht zu vergessen ist auch der Vorteil, dass dadurch Chemikalien schnell beseitigt werden können und das Arbeitsumfeld gesund bleibt, selbst in den stressigsten Phasen.
 
Um nun wieder auf Knut Nystad zurückzukommen: In erster Linie ist es seine Aufgabe, sein Team zu organisieren, damit es gute Voraussetzungen hat, erfolgreich zu sein.
 
Egal, wie es ausgeht – man gewinnt oder verliert immer zusammen.
 
Der Wohnwagen zum Wachsen der Skier des norwegischen Skiverbandes ist mit zahlreichen Tork Produkten ausgestattet, z. B. Tork Feuchttüchern. Da der Wohnwagen über keine eigene Wasserversorgung verfügt, verwenden die Wachser Tork Feuchte Reinigungstücher, um ihre Hände zu waschen und zu reinigen, was ihnen die Arbeit erheblich erleichtert. 

Mit fusselarmen und feuchten Reinigungstüchern sowie Papierhandtüchern in Spendern über den Arbeitsplätzen der Wachser geht die Arbeit reibungslos von der Hand.

Knut Nystad

Chef-Skiwachstechniker des norwegischen Langlaufteams