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Mittwoch, 27. Oktober 2010

Optimale Hygiene ist der beste Schutz vor Keimen im Krankenhaus

Ins Krankenhaus geht niemand gerne – dennoch zählen die deutschen Kliniken jedes Jahr 17 Millionen Patienten. Das Ziel: Sie sollen nach der Behandlung gesünder sein als vorher. Doch gibt es immer wieder Patienten, die der Aufenthalt kränker macht: Studien zeigen, dass sich jährlich bis zu 600.000 Menschen in Kliniken mit Krankheitserregern infizieren – häufig mit ernsthaften Folgen. Der Grund dafür ist mangelnde Hygiene.

Diese hohe Zahl hat nun auch die Bundesregierung auf den Plan gerufen. Sie will für die Krankenhaushygiene deutschlandweit eine einheitliche und verbindliche Regelung finden und, wenn nötig, dafür auch das Infektionsschutzgesetz des Bundes anpassen. Bisher ist Krankenhaushygiene Ländersache – inwieweit Hygienestandards und -vorschriften eingehalten werden, darauf hat das Bundesgesundheitsministerium keinen Einfluss. Die Länder wiederum haben sich dieses Themas bisher zögerlich angenommen – es gibt nur in fünf Bundesländern entsprechende Hygieneverordnungen, nämlich in Berlin, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen.

Dennoch stößt der Vorschlag einer neuen, einheitlichen Regelung nicht nur auf Zustimmung. Kritiker argumentieren, es gebe bereits genügend entsprechende Verordnungen. Sie sehen das Problem vielmehr im engen finanziellen Korsett der Klinken, und Hygienebeauftragte ebenso wie Standardtests für multiresistente Erreger sind teuer. Eins ist indes unstrittig: Keime können durch schärfere Hygienevorschriften in Schach gehalten werden. Die Niederlande machen vor, dass ein striktes Hygiene-Regime sowie mehr Personal das Vorkommen hochresistenter Keime beinahe auf Null reduzieren können.

Eine essenzielle Rolle spielt dabei die Händehygiene. Was so selbstverständlich klingt, muss immer wieder ins Bewusstsein gerufen werden. Aus gutem Grund, wie auch Tork regelmäßig betont: Denn meist wird eine Hand besser gewaschen als die andere. Zudem vergessen viele Menschen beim Einseifen häufig die Fingerzwischenräume, die Fingerspitzen und die Haut unter den Fingernägeln. Wichtig ist auch, dass die Hände unter fließendem und warmem Wasser gründlich abgespült werden.

Doch auch die beste Händehygiene ist ohne darauf abgestimmte Spendersysteme, hochwirksame Seife und optimale Handtücher nur die halbe Miete. Tork nimmt sich dieses Themas bereits seit Jahren an – und weiß daher, dass berührungslose Systeme in Krankenhäusern das entscheidende Plus an Hygiene bieten: Sie verhindern, dass sich die Keime über die Spender weiter verbreiten.

Gleiches gilt für die Flakons der Tork Premium Flüssigseifen, etwa den der antibakteriellen Händedekontaminationsseife: Dank eines speziellen Siegels, das erst beim Einsatz in dem Seifenspender gelöst wird, stellt Tork sicher, dass Bakterien nicht schon vor dem Gebrauch in die Seife gelangen – ein bekanntes Problem bei unversiegelten Flaschen. Auch das Einmal-Pumpen-System ist wesentlich hygienischer als die häufig genutzten Mehrfach-Pumpen, die immer wieder auf frische Flakons geschraubt werden.

Doch die richtige Händehygiene endet erst mit dem korrekten Abtrocknen. Auf trockenen Händen haben Keime kaum eine Chance. Optimal sind dabei Einmalhandtücher, die sich berührungslos entnehmen lassen, wie die der Spenderlinie Tork Elevation.

Durchdachte Hygienesysteme sind die beste Voraussetzung für perfekte Hygiene – mit Produkten von Tork sind schärfere Hygienevorschriften kein Problem.

Tork Händehygiene

 Quellen: www.rki.de, www.tagesschau.de, www.nealine.de

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