Lachen macht gesund
Wenn Kinder im Krankenhaus liegen, haben sie oft Angst, weil sie ihre gewohnte Umgebung und ihre Familie vermissen. Zum Glück gibt es gemeinnützige Vereine und Stiftungen, die sich um das Wohl der kranken Kinder kümmern. Sie sind auf Spenden angewiesen, um Gutes tun zu können.
Tork hat drei Kinderhilfsorganisationen zu Weihnachten unterstützt. So übergab Hazel Wenzel, Marketingdirektorin von Tork, dem Wiesbadener Verein Die Clown Doktoren e. V. Mitte Dezember einen Scheck über 3.000 Euro. Vereins-Geschäftsführerin Beate Hauck nahm ihn im Namen des Dachverbands Clowns für Kinder im Krankenhaus Deutschland e. V. entgegen.
In diesem Dachverband sind bundesweit gemeinnützige Vereine organisiert, die Clownsbesuche in Krankenhäusern und Altenheimen durchführen. Mit ihrer Arbeit erleichtern die professionellen Clowns kranken Kindern im Krankenhaus wie auch den Bewohnern in Altenheimen die oft schwierige Zeit.
Die sensible Herangehensweise der Spaßmacher, die sich den Patienten behutsam nähern und ihren Auftritt an die Situation anpassen, wird von Ärzten, Pflegepersonal und Eltern hoch geschätzt. Die Arbeit der Clowns „ist dazu angetan, Belastungsmomente zu vermindern und reaktive depressive Verstimmungen so gut zu therapieren, wie es dem geschultesten Psychologen kaum gelingen kann“, sagt zum Beispiel Prof. Dr. med. M. Albani, der ehemalige Leiter der Kinderklinik der Dr.-Horst-Schmidt-Klinik in Wiesbaden.
In der Schweiz spendete Tork an die Kinderhilfe Sternschnuppe. Sie erfüllt die Herzenswünsche von Kindern und Jugendlichen, die durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt sind. In Österreich erhielt dieRonald McDonald Kinderhilfe eine Spende. In unmittelbarer Nähe großer Kinderkliniken betreibt sie vier Häuser, in denen Eltern und Angehörige während der Behandlung der Kinder wohnen können.

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