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Dienstag, 30. August 2011

Damit Küchen und Wartezimmer sauber bleiben

Wer ärztlichen Rat sucht, will keine Keime vom Wartezimmerstuhl. Wer ein Restaurant besucht, möchte, dass Braten oder Burger hygienisch einwandfrei verarbeitet werden. In Küchen und im Gesundheitswesen gibt es viele Orte, wo sich Mikroorganismen wohl fühlen – also auch potenziell gefährliche Keime. Einrichtungen, die nicht konsequent auf Hygiene achten, erhöhen das Infektionsrisiko und machen aus Gastraum und Wartezimmer „Tatorte“.

Das Kinderkrankenhaus in der kanadischen Stadt Calgary brachte es im November 2010 bis in die „Berliner Zeitung“, weil es alles Spielzeug aus den Wartezimmern entfernt hatte. Der Klinikleitung war das Risiko, dass sich dort Bakterien sammeln, zu groß geworden.

 

Restaurants schaffen es ebenfalls immer wieder in die Medien, im Februar 2011 zum Beispiel in einen Hygiene-Test auf „Stern TV“: „Im Restaurant – wo man es besonders sauber erwartet – befanden sich Darmbakterien auf Gläsern und Tischen“, berichtet die Sendung. Darmkeime können krank machen.

 

Spielzeug, das in den Mund genommen wird, Tische und Gläser im Restaurant – das sind naheliegende Bakterienherde. Darüber hinaus gibt es aber noch viele andere Orte in Krankenhäusern und Küchen, die die volle Aufmerksamkeit des Reinigungspersonals brauchen:

 

  • Auf Türklinken, Lichtschaltern und Fahrstuhl-Rufknöpfen finden sich oft höhere Keim-Konzentrationen als auf Toilettensitzen. Daher müssen Gegenstände, die von vielen Menschen in kurzen Abständen berührt werden, auch besonders oft und gründlich gereinigt werden.
  • Arbeitsgeräte und Oberflächen, die in Kontakt mit „kritischen“ Lebensmitteln wie Hühnerfleisch oder Eiern kommen, brauchen sofortige Reinigung. Sonst besteht Gefahr, dass andere Lebensmittel zum Beispiel mit Salmonellen kontaminiert werden.
  • Ähnliches gilt für Arbeitsgeräte und Oberflächen, die mit verschiedenen Patienten in Kontakt kommen, beispielsweise Stühle, Liegen oder Waagen.
  • Absolut tabu sollten Schwammtücher sein, wenn sie zum Beispiel in Küchen über mehrere Tage eingesetzt werden. Weil sie immer ein wenig feucht bleiben, bieten sie Bakterien einen guten Nährboden – die dann beim Putzen auch noch verteilt werden. Die bessere Wahl sind Vliesstoff-Reinigungstücher, die mehrmals ausgespült, am Ende des Tages aber entsorgt werden.

Damit der nachlässige Umgang mit der Sauberkeit Gesundheitsbetriebe und Gaststätten nicht zu „Tatorten“ macht, braucht es Systeme, die an jedem Einsatzort genau die passende Hygiene ermöglichen. Saugfähige Wischtücher, leistungsfähige Seifen und Handtücher, geschlossene, funktionelle Spender, in denen das Verbrauchsmaterial gegen Verschmutzung geschützt ist sowie die einfache Wartung sorgen dafür, dass sich Hygiene glatt in die täglichen Prozesse eingliedern lässt. Spendersysteme wie Tork Performance für sorgfältige Oberflächenhygiene, Tork Elevation für gründliche Händehygiene und die Tork Serviettenspender sind wirtschaftliche und durchdachte Lösungen. Für mehr Hygiene und mehr Vertrauen. 

 

 

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